Leistungen · Zeiterfassung
Die Stunden stehen auf Zetteln. Am Monatsende tippt jemand alles ab.
Das ist der Satz, mit dem die meisten Betriebe hier ankommen — und der häufigste Anfang für eine individuelle Anwendung. Eine Zeiterfassung, die auf der Baustelle funktioniert, ist meist die erste, die sich rechnet. Sie ist aber eine von mehreren, kein Spezialgebiet.
Warum das Thema gerade jetzt kommt
Das Bundesarbeitsgericht hat im September 2022 entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen müssen — hergeleitet aus dem Arbeitsschutzgesetz. Seitdem reicht es nicht mehr, nur Überstunden zu notieren.
⚠️ Was das für Ihren Betrieb genau heißt — welche Zeiten, welche Fristen, welche Ausnahmen — ist eine Rechtsfrage, und die beantworten wir nicht. Dafür sind Ihr Steuerberater oder ein Fachanwalt da. Wir bauen die Technik so, dass sie erfasst, nachvollziehbar dokumentiert und exportiert — was Sie damit erfüllen müssen, klären Sie dort.
Was so eine Erfassung können muss
- Kommen, Gehen und Pause mit einem Tipp — auf dem Handy, an der Baustelle
- Urlaub, Krankheit und Feiertage über den Kalender statt über Zettel
- Der Mitarbeiter gibt den Monat ab, danach ändert nur noch die Leitung
- Jede Änderung landet im Verlauf: wer, wann, was vorher stand
- Auswertung am Monatsende fertig, statt am Monatsende Arbeit
- Export als PDF und CSV — passend für die Lohnbuchhaltung
Auf der Baustelle
- Läuft im Browser, es muss nichts installiert werden
- Funktioniert bei einem Balken Empfang
- Große Tippflächen, auch mit Arbeitshandschuhen bedienbar
- Lässt sich per QR-Code auf den Startbildschirm legen — wie eine App, ohne Store
Was sie ausdrücklich nicht ist
Der häufigste Einwand kommt nicht vom Chef, sondern aus der Belegschaft — und er ist berechtigt. Deshalb steht hier, was die Anwendung nicht tut.
Keine Überwachung
Kein GPS, keine Standortverfolgung, keine Auswertung, wer wie lange auf dem Klo war. Erfasst wird Arbeitszeit, nicht der Mensch. Das ist nicht nur eine Haltung — der Betriebsrat und der Datenschutz fragen genau danach.
Kein Kasten an der Wand
Kein Terminal, keine Chipkarten, keine Hardware, die kaputtgeht. Ihre Leute haben ein Telefon dabei, und das reicht.
Kein Preis pro Mitarbeiter
Der übliche Weg rechnet monatlich je Kopf: Wer einstellt, zahlt mehr — bei einer Software, die schon läuft. Wir rechnen pauschal, nicht pro Person.
Und danach
Eine Zeiterfassung ist meist der erste Schritt, weil der Druck konkret ist und der Nutzen sofort sichtbar. Wenn sie läuft, ist die zweite Anwendung leichter zu entscheiden — Auftragsverwaltung, Baustellendokumentation, ein Kundenportal.
Muss aber nicht. Was sonst noch gebaut werden kann →
Wie schreiben Ihre Leute die Stunden heute auf? Eine Stunde Aufmaß, und Sie wissen, was eine Erfassung für Ihren Betrieb kosten würde und wie lange sie dauert.
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